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ANNO 1364

Tradition und Geschichte

Kümmel Kopp

ein Standort mit Tradition und Geschichte

Am Hellweg, der 2000 Jahre alten Heerstraße, hat Gastlichkeit eine lange Tradition. Schon vor Jahrhunderten wurden im Kümmel Kopp die Gäste bewirtet, Reisende wie Wattenscheider, Händler ebenso wie Bauern.

Beim Gebäude Kümmel Kopp handelt es sich um ein traditionsreiches Gasthaus am alten Hellwegsverlauf, das sich bis ins späte 17. Jahrhundert zurückverfolgen lässt.
Im 18. Jahrhundert erhält Maria Theresia Grimberg das Gut. Ihre Initialien sind am Hauseingang mit der Jahreszahl 1845 verzeichnet. Maria Theresia Grimberg war mit Christof Kopp verheiratet, dessen Namen das Gasthaus bis heute trägt. Der Kümmel Kopp besaß seit dem Dreißg-jährigen Krieg das Brau- und Schankrecht.

Die Pilgerkapelle St. Bartholomäus im Wattenscheider Stadtteil Sevinghausen wurde 1395 erstmals urkundlich erwähnt. Sie gehörte zu einem Pilgerhaus und Hospital, das bereits um 1364 gestiftet, jedoch im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Hier konnten die Pilger übernachten, die über den Hellweg und den Jakobsweg zum Grabmal des Heiligen Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien wanderten. Durch die Aufnahme des Hellwegs in das Netz der europäischen Jakobswege im Jahr 2010 gewann die Kapelle wieder an Bedeutung.

Kümmel Kopp


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